Online-Infoveranstaltung am 21. September: Erfahren Sie mehr über den CAS Entwicklungsorientierter Unterricht ab April 2027
Unser CAS bietet Lehrpersonen im Zyklus 1 und 2 fundiertes Fachwissen zur kindlichen Entwicklung sowie ein grosses Spektrum an individuellen Fördermöglichkeiten für Schüler:innen. Der nächste Durchgang startet am 27. April 2027. Interessent:innen empfehlen wir die Teilnahme an unseren virtuellen Infoveranstaltungen: Am 21. September und 16. November (12.15 bis ca. 13.15 Uhr) wird Ihnen die Studiengangsleitung alles Wissenswerte über die Ziele, den Ablauf und die Inhalte des CAS erläutern und individuelle Fragen beantworten.
Unser Kursangebot Kosmos Familie richtet sich an allein und gemeinsam erziehende Eltern, an Grosseltern sowie an andere nahe Bezugspersonen. Die Psychotherapeutinnen Fabienne Eberle und Jeanine Violette aus unserer Beratungsstelle beantworten individuelle Anliegen auf der Basis von Erkenntnissen aus der entwicklungspädiatrischen und -psychologischen Forschung. Im Fokus des Kurses am 23. September stehen die vielfältigen Herausforderungen im Jugendalter. Der Kurs ist auf max. 10 Teilnehmende limitiert.
Wie sollen Eltern, Lehr- und Fachpersonen mit Verweigerung in der Schule umgehen? Was tun, wenn ein Kind verweigert und Ermahnungen oder Drohungen ins Leere laufen? Wie können Eltern reagieren, wenn ihr Kind in gewissen Fächern oder den Unterricht als Ganzes verweigert? Diesen Fragen geht Sammy Frey in seinem Vortrag nach: Er vermittelt anhand praktischer Beispiele aus dem Schulalltag Wege aus der Sackgasse und gibt Tipps, wie Eltern und Schule wieder in eine Resonanz kommen und gemeinsam «Momente des Gelingens» schaffen können.
Für manche Kinder ist die Bestleistung gerade gut genug. Sie legen eine hohe Messlatte an, können sich Fehler kaum verzeihen, denken ständig über Prüfungen und Noten nach und glauben, nur dann liebenswert zu sein, wenn sie sich und ihr Können unter Beweis stellen. In ihrem Vortrag am 20. Oktober (18:30 Uhr) geht die Psychologin Stefanie Rietzler der Frage nach, woher diese Neigung zu Perfektionismus kommt: Welche Rolle spielen Genetik, Erziehung, Schule und Gesellschaft? Und wie können Eltern und Lehrpersonen perfektionistischen Kindern vermitteln, dass sie mehr sind als ihre Noten und dass Fehler ein Teil des Lernprozesses sind?
Die Gründung der Stiftung. Für das Kind beruht auf der Initiative von Monica Giedion, die mit ihrem vielfältigen Engagement einen Beitrag zur Förderung der kindlichen Entwicklung leisten möchte. Sie hat unter dem Stiftungsdach eine Akademie, eine Beratungsstelle sowie eine Tagesschule ins Leben gerufen. Diese Institutionen stehen Eltern, der breiten Öffentlichkeit wie auch Fachpersonen offen. Durch die intensive Zusammenarbeit, die Akademie, Beratung und Schule pflegen, profitieren alle vom Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis.
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«Kinder sind für unsere Gesellschaft die kostbarste Ressource. Es ist daher mein Herzensanliegen, die Vielfalt ihrer Eigenschaften nachhaltig zu unterstützen.»
Monica Giedion Risch
Gründerin der Stiftung. Für das Kind